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Die Sache mit dem Flow

15. Juli 2020 / 0 COMMENTS / 14 VIEWS


Der englische Begriff „Flow“ beschreibt eine Situation, in der sich ein Mensch befindet, wenn er nicht mehr von seiner Angst gesteuert ist, sondern aus einer Art Glücksgefühl heraus agiert.

Der Mensch ist ohne Angst im „Fluss der Zeit“ und hat vollen Zugang zu seinem menschlichen und göttlich-gegebenen Potenzial.

Es gehört zu den typischen Kennzeichen des Flows, dass Menschen darin Raum, Zeit und ihr Geltungsbedürfnis vergessen.

Im Flow sind Menschen mit sich und ihrem Umfeld in der Einheit, was auch als Zustand „im Hier und Jetzt“ bezeichnet wird.

Erkenntnis: Der Mensch hat in diesem Zustand keinerlei Ängste, denen er Raum gibt und fühlt somit seine eigene Göttlichkeit.

Management-Frage:
Ist es möglich, dass Menschen, die von Unsicherheit und ihren Ängsten gesteuert sind, in diesen Zustand des Flows kommen und sich verändern können?

Ja, das ist es. Es braucht dafür allerdings gewisse Voraussetzungen, damit diese Menschen ihre Ängste verlieren und ihre Unsicherheit aufgeben können.

Es braucht Führungskräfte und Manager, die ihre eigenen Ängste schon aufgelöst haben, und sich selbst nicht mehr unter einen Leistungsdruck setzen.

Führungskräfte, die, wie oben erwähnt, selbst kein Geltungsbedürfnis mehr haben, sondern aus ihrer eigenen Ganzheitlichkeit heraus handeln und Anweisungen geben können, fördern ihre Mitarbeiter durch ihre göttlich-geleitete Souveränität.

Was ist „göttlich-geleitete“ Souveränität“?

Der Mensch ist von seiner göttlichen Selbstliebe geleitet, welche nicht mit Egoismus und Machtbedürfnis verwechselt werden kann.

Diese Souveränität hat immer das „Höchste Wohl“ aller Beteiligten in einer Situation als Ziel und wird niemals davon abweichen müssen.

Niemals gibt es mit dieser Souveränität Verlierer und Menschen, die sich nicht wohlfühlen und auf der Strecke bleiben.

Durch ihre eigene göttlich-gegebene Souveränität ist eine solche Führungskraft in der Lage, ihre Mitarbeiter zu fördern und in die Eigenverantwortung zu bringen.

Es wird von solch einer ganzheitlich-verbundenen Führungskraft keine Kontrolle, kein Druck und auch keine Angst auf einen Mitarbeiter projiziert und somit kann sich ein anfänglich unbewusster und ängstlicher Mitarbeiter immer weiterentwickeln.

Im NON-DualitätstrainING ist es ein wichtiger Faktor, dass Mitarbeiter erst ganzheitlich „gefördert“ und dann in der Folge eigenverantwortlich „gefordert“ werden.

Für eine positive Verbesserung unserer Arbeitsbedingungen in unseren Gesellschafts- und Wirtschaftssystemen ist unabdinglich, dass Führungskräfte sich ganzheitlich und profund schulen.

Mit Halbherzigkeit können Führungskräfte ihre eigenen unbewussten Ängste immer nur auf ihre Mitarbeiter projizieren und sich selbst und ihre Mitarbeiter dadurch limitieren.

Zielführende Fragen:

Kontrolliere ich meine Mitarbeiter, weil ich Erfolge vorweisen muss?

Fordere ich meine Mitarbeiter durch meine eigenen unbewussten Ängste und meinen eigenen Leistungsdruck?

Kann ich meine Mitarbeiter durch (m)eine eigene ganzheitliche und vertrauensvolle Handlungsweise führen?

Fazit:
Es gibt sie, die einzige Kraft, die Menschen zum Wohle für das Ganze verändern kann!

Category: Leadership